Neuer Streckenrekord zum Auftakt der 36. Winterlaufserie

von Johann Till

Und 40 LSGler mischten kräftig mit

Bei besten Wetterbedingungen sorgte der für die Stadtwerke München an den Start gegangene Clemens Beilstein für das Highlight des Tages und lief in 29:53 min bei einem Zehner der Rheinzaberner Winterlaufserie erstmals mit einer Zeit von unter 30 Minuten über die Ziellinie. Doch auch unsere Aktiven zeigten sich von ihrer besten Seite.

Insgesamt 1232 Finisher finden sich auf der Ergebnisliste des Auftaktrennens zur 36. Rheinzaberner Winterlaufserie gelistet. Unter ihnen sage und schreibe 40 LSGler, zum Teil mit gewaltigen Verbesserungen. Allen voran Christoph Hakenes, der in 32:57 für eine neue Jahresbestzeit sorgte und sich über seine, auf vermessener Strecke, lange nicht mehr gelaufene 32er Zeit riesig freute. Damit sicherte sich Christoph, als 24. im Zieleinlauf natürlich auch den Gesamtsieg in seiner M45. Mit Corinna Rinke (42:30) in der W35, Peter Beil (43:38) in der M65, Beritta Zeil (48:40) in der W65 und Erika Krüger (1:15:57) in der W80 fanden sich weitere 4 LSGler ganz oben auf dem Siegerpodest ein. Mit Natascha Bischoff (41:00) und Ulrike Hoeltz (45:00) als jeweils Zweite ihrer W45 bzw. W55, sowie Gudrun Schlippe, die in 52:23 min Dritte ihrer W60 wurde, durften weitere 3 unser an diesem Tag sehr gut aufgelegten Damen an der Siegerehrung teilnehmen.

Doch allein die Preise sind nicht alles. Mindestens genau so wertvoll für einen ambitionierten Athleten sind die persönlichen Steigerungen die im Laufe der Saison erzielt werden. Hier sticht insbesondere Ernst Hundsberger hervor, der es schaffte seine 10er-Zeit gleich um mehr als 5 Minuten von bisher 52:33 auf jetzt 47:11 Minuten zu drücken. Nicht viel weniger die von Ingmar Bayon von 52:40 auf 47:50 Minuten. Aber auch Claudia Wollfarth (44:33), Regina Berger-Schmitt (57:02), Martin Rudolph (42:40) und Thomas Krüger (53:29) gelangen zum Ende des Jahres nochmals bemerkenswerte Verbesserungen ihrer Laufzeit, um nur die gravierendsten hervorzuheben. Weiter vorn wird die Luft natürlich dünner. Hat man schon mal eine gute Zeit stehen, kommen weitere Verbesserungen oft nur noch im Sekundenbereich. Umso bemerkenswerter die Verbesserungen von Philipp Löffler von 37:48 auf 35:52 Minuten und Tim Hillmer von 37:32 auf jetzt 36:38 Minuten.

Mit 40 Aktiven im Ziel haben wir schon mal den Grundstein gelegt für die erneute Ehrung als teilnehmerstärksten Verein. Schon am 14. Januar 2018 geht es mit dem 15er weiter und am 11. Februar, nach dann gelaufenen 20 Kilometern, wollen wir doch wieder die Torte genießen, oder?  Auf geht’s!

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Ergebnisliste

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