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Starke LSG Leistungen beim 40. Jubiläums- Oberwaldlauf
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Wenn der TuS Rüppurr einen Lauf veranstaltet, ist immer gutes Wetter – falsch, ausgerechnet am Tag, an dem der TuS seinen 40ten Jubiläums-Oberwaldlauf veranstaltete, änderte sich das Wetter vom warm und sonnig auf trüb, kühl und regnerisch. Aber – pünktlich zum Startschuß hörte der Regen auf. Damit waren die Wetterbedingungen für den Lauf ideal, nur der After Run Teil der Veranstaltung war nicht so gemütlich wie in den Vorjahren. Auch die Strecke war gut zu laufen, in Kurven musste man allerdings darauf achten, nicht wegzurutschen. Zum ersten Mal war die Veranstaltung mit insgesamt 900 Meldungen ausgebucht, so dass Nachmeldungen nicht mehr möglich waren. Über 10km sind 9 LSG Läufer und Läuferinnen in der Ergebnisliste gelistet. Ausserdem hatte Wolfgang Neuweiler kurzfristig eine Startnummer übernommen und konnte die Daten nicht mehr ändern, er war sozusagen LSG Undercover Läufer. Das LSG Ergebnis kann sich mit sieben Altersklassen Platzierungen sehen lassen. Schnellster LSG Läufer war mit 36:53 Stefan Eich, was den dritten Platz der M35 ergab. Schnellste LSG Läuferin war Valeria Henninger, 46:28 zweiter Platz W50. Weiterhin platzierten sich Trees van Wees-Snel (erster Platz W75, 1:02:36), Rolf Breithaupt (erster Platz M80, 1:18:31). Dritte AK Plätze erzielten neben Stefan Eich Sven Krause (M40, 38:46), Matthias Spranck (M55, 42:50) und Robert Rechlitz (M60, 45:12). Im letzten Jahr freute sich Sven über ein sub 40 Ergebnis, in diesem Jahr erzielte er sub 39, wir sind gespannt auf das nächste Jahr. Über 5km startete Philipp Löffler, der für die Distanz gute 19:21 benötigte. Auch wenn der TuS keine Wettergarantie mehr geben kann, wird der Oberwaldlauf auch im nächsten Jahr mit Sicherheit wieder auf den LSG Wettkampflisten stehen.
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München Halbmarathon 2026 – David Heinig läuft persönliche Bestzeit
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Beim diesjährigen Münchner Marathon mit zusätzlich einem Halbmarathon und 10 Km-Lauf verzeichneten die Organisatoren mit rd. 40.000 Meldungen einen Teilnehmerrekord. Der Laufsport boomt nach einer coronabedingten Senke wieder, nahezu alle großen Läufe sinddieses Jahr ausgebucht.
Von der LSG Karlsruhe waren am 11.10. in München David Heinig, Robert Rechlitz und ich beim Halbmarathon am Start. Ich war zuvor einige Tage am Ammersee und bei der Anreise am Freitag war noch ein sonniges Herbstwetter in der bayrischen Metropole, für die nächsten Tage kündigte sich jedoch Regen an. Freitagmittag fanden Läufe der Münchner Schulen statt und man konnte sich bereits die Startnummer abholen und die Stände verschiedener Firmen und Organisationen besuchen. Das alles im Olympiapark der Olympischen Spiele 1972, im Bereich des Stadions fand dannauch am Sonntag der Start der Langdistanzen statt, Ziel war in der Nähe des Olympiaturms. Also olympisches Flair in einer Stadt, die sich erneut um die Spiele bewirbt. Ich traf dann gleich noch am Freitag Robert, der den Stand von „German Road Races“ mit betreute und über Wilfried Raatz noch einen Startplatz im Halbmarathon erhalten hatte, er war dann auch für die Charity Organisation „42.195 for children“ am Start.
Am Samstag fand dann noch der „Dallmayr Coffee Run“ über 4,2 km im Olympiapark statt, ein lockerer Lauf ohne Zeitnahme, die Startgebühren gingen an die Münchner Tafelund im Ziel gab es Kaffee und Kuchen. Ich hatte mich auch hierfür angemeldet, aber leider hatte dann ein Dauerregen eingesetzt und es war recht ungemütlich und nasskalt. Es waren dann auch nur ein paar Hundert, die sich auf die Strecke machten. Ich nutzte es zum Warmlaufen für den Halbmarathon.
Am Wettkampftag blieb es dann zumindest trocken, es wehte jedoch ein frischer Wind den man oft auf der Strecke zu spüren bekam. Die Marathonis waren bereits ab 9.00 Uhr dran, der Halbmarathon begann um 10.25 Uhr in mehreren Wellen mit 4 Startblöcken. Den kurzen Weg vom Hotel zum Start (rd. 1 km) konnte ich zum Warmlaufen nutzen, es lag im ehemaligen Olympischen Dorf. Mit „Hells Bells“ wurde der Start eingeläutet, David und ich waren im Startblock A und man kam recht gut weg. Ich merkte aber von Anfang an, dass ich nicht so locker war, und nach der Hälfte nahm ich dann auch das Tempo etwas raus, meine Devise in letzter Zeit lautet ja „nach Gefühl laufen und sich nicht überanstrengen“. Im Ziel wurden dann 1:53:51 Std. für mich notiert (12. Platz M65), wobei meine Uhr rd. 250 m mehr anzeigte, das ist aber bei vielen Halbmarathons üblich da man nie die optimale Spur läuft.
Super lief es bei David, obwohl er unterwegs noch Zeit zum Fotografieren und Schuh binden fand😉, verbesserte er seine persönliche Bestzeit auf 1:38:24 Std. und bestätigte seine gute Form. Er war damit 78. der AK M40. Robert war aufgrund der Nachmeldung im hintersten Startblock und musste sich erst mal nach vorne arbeiten, er lief aber gute 1:42:43 Std. (15. M60) und scheint gut gerüstet für seine kommenden Marathons irgendwo auf der Welt.
Die Stimmung war top, es sollen etwa 150.000 Menschen an der Strecke gewesen sein und insbesondere im Zentrum beim Odeonsplatz und Marienplatz gab es lautstarke Unterstützung für die Läuferinnen und Läufer. Wobei mir als altem Läufer, der bereits seit 50 Jahren an Läufen teilnimmt, auffällt, dass Laufveranstaltungen immer mehr zum Spektakel („Event“) werden. Die jungen Leute haben alle ihr Smartphone dabei, sind teilweise „stylisch“ gekleidet und an der Strecke werdenhunderte von Kartons gehalten, die man abklatschen soll „to get power“ oder zahlreiche Leute wollen einem ebenfalls abklatschen. Wollte ich all die Wünsche erfüllen, wäre ich sicher mindestens eine halbe Stunde länger vor lauter Abklatschen unterwegs 😉Gut aber, dass der Laufsport immer mehr Begeisterung findet, auch wenn der „Fun“ immer mehr im Vordergrund steht. Wenn ich an meine Anfangsjahrezurück denke, waren es da nur wenige ambitionierte Vereinsläufer/innen die an Marathons teilgenommen haben, mittlerweile ist es ein Sport für jedermann und für viele zählt nur das „Finishen“.
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Schwarzwaldmarathon!
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Wenn sich die Blätter an den Bäumen gelb und rot verfärben dann weiss ich schon optisch, dass der letzte Halbmarathon im Jahr, der auf meinem persönlichen Plan steht, für mich in greifbare Nähe gerückt ist.
So ging es auch dieses Jahr – wie schon etliche Jahre davor – am zweiten Oktoberwochenende wieder nach Bräunlingen zum Internationalen Schwarzwaldmarathon, welches einer, wenn nicht gar der schönste Landschaftslauf bei den Wettbewerben für mich ist. Mit 5000 Startplätzen insgesamt war er voll ausgebucht.
Von Freitag bis Sonntag geniesse ich traditionell die idyllische Atmosphäre, die bereits rund um die verschiedenen Läufe in diesem beschaulichen Städtchen herrscht. Es ist alles bestens organisiert und die Freundlichkeit der Helferinnen und Helfer ist überragend.
Am Sonntag um 10 Uhr fiel dann der Startschuss für den Halbmarathon. Bis km 3 ist es fast flach und dann geht es bis km 12 stetig von 692 auf 889 Höhenmeter bergauf. Die Pace geht dementsprechend bis fast 5 zurück was man aber in der zweiten Hälfte, welche am idyllischen Kirnbergsee vorbeiführt, wieder wett machen kann. Die tolle Stimmung am Start, an der Strecke in der Stimmungshochburg Unterbränd – auch zum Teil begutachtet von neugierigen Kühen und Pferden, die herdenweise an der Strecke standen – und im Ziel trug mich dann nach 1:31:24 über die Ziellinie und brachte mir den 1. Platz in der AK55 und den 66. Gesamtplatz bei den Männern ein. Belohnt wurde diese Mühe mit drei nicht zu verachtenden guten Flaschen Wein und einem 25 Euro Gutschein. -
EnergieSüdwest Cup in Göcklingen (Südpfalz) am 27.09.2026
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Am Sonntag, den 27.09.2026 fand bei schönstem Laufwetter in Göcklingen (Südpfalz) der dritte von vier Läufen des EnergieSüdwest Cups statt.
Vereinsmitglied Christian Pylatiuk konnte im Walking über 5.000m den ersten Platz erzielen.
Für die drei Erstplatzierten in verschiedenen Kategorien gab es leckere kulinarische Preise aus der Region.
18. Oktober

