Der Bienwald-Marathon an diesem Sonntag könnte auch unter Extrem-Wertung in den Ergebnislisten auftauchen, wenn man die Summe einzelner Schwierigkeiten auflisten würde. Sturm typische Windböen, Platzregen für die Marathonläufer, drei vom Wind umgeworfene Bäume auf der Fahrbahn und Strecke der Läufer, Abbruch vom letzten Marathon-Läufer-Viertel, Stromausfall, der zu Problemen bei der Technik zur Ergebniserfassung führte und so gibt es wohl zwei betroffenen LSGler, die in den Ergebnislisten Anfangs nicht auftauchten.
Nicht jeder, der heute teilnahm, war gewissermaßen gleich von den Bedingungen betroffen und konnte eher seinen Lauf, ob Marathon oder Halbmarathon, ohne „Extrem-Wertung“ zu Ende bringen, war aber dann auch glücklich darüber, dass die Veranstalter alles ihnen Mögliche taten, nicht wirklich eine Extrem-Wertung ausgeben zu wollen, sondern den reibungslosen Ablauf suchten und den dann auch immer wieder umsetzten konnten.
Beim Halbmarathon wurdePhilipp Löffler schnellster LSGler in 1:19:12 Stunden, sehr dicht gefolgt vonTim Hillmer in 1:20:00 Stunden und Jochen Binder, der sich einen 3. AK-Platz erlaufen hatte in einer Zeit von 1:20:24 Stunden. Weitere AK-Plätze erliefen Peter Beil in einer Zeit von 1:29:19 Stunden, was den 1. Platz in der AK bedeutet. Sigi Maier wurde 3. in der AK und Erika Krüger über die Halbmarathon-Strecke erlief den 1. Platz in der AK. Über die Halbe-Distanz waren es 14 LSGlerinnen und LSGler, die den Frühjahrs-Klassiker für sich nutzten, um den aktuellen Stand ihrer Form zu messen.
Weiter Bilder dazu von Ekkehard Gübel


