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Kandel – der Klassiker in der Pfalz
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Der 2. Sonntag im März war mal wieder Kandeltag, zum 41. Mal. Der Zuspruch so groß wie immer und es war imposant zu sehen, wie sich der bunte Läuferstrom von der Startlinie über die ersten 2 Kurven bis hinein in den Ort zog. Mit dabei auch 27 LSGlerInnen, davon 8 beim Marathon und 19 beim Halbmarathon. Welch starken Zugewinn wir mit Christoph Hakenes im vorigen Jahr hatten, zeigte er mit seinem 14. Gesamtplatz beim Halben und seinem ersten Platz in der Altersklasse M40 mit der sehr guten Zeit von 1:14:10. Auch noch unter 1:20 und damit zweitbester LSGler in ebenfalls sehr guten 1:18:14 wurde Jochen Binder. Neue Namen auf dem Treppchen auch bei den Frauen? Nicht ganz, denn Corinna als Gewinnerin des Baden-Marathons hatte sich ja da schon hervorgetan und so war ihre neue persönliche Bestzeit die logische Fortsetzung ihrer Entwicklung. Ihre 1:30:33, wie gesagt neue Bestzeit und damit erste in ihrer Altersklasse W35. Und auch Andrea Kümmerle ist ja keine Unbekannte mehr auf den Podesten und so ist ihr 3. Platz, auch mit einer neuen Bestzeit von 1:31:09, das Ergebnis ihres intensiven, zielgerichteten Trainings. Im Marathon waren es mal wieder die arrivierten LäuferInnen, die die LSG bei der Siegerehrung bestens vertraten. Allen voran und unverwüstlich Arthur Krüger (1. AK M70 in 4:02:08) und Klaus-Peter Mickel (4:48.16) bei seinem 100 Marathon als 2ter in derselben Altersklasse und Regina Berger-Schmitt als 3. in der AK W 60 in 4:32:02. Es gab viele weitere gute Ergebnisse unserer LäuferInnen, die eigentlich alle gewürdigt gehören. Seid nicht ungeduldig, darüber wird Johann dann sicherlich in einem ausführlichen Bericht im Hardtwaldrunner berichten.
Ergebnisse unter: http://bienwald-marathon.de/
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Jens führt über wunderschöne Laufwege
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6. März 2016 – Jens führte uns auf einer 30 km Strecke von Hohenwettersbach über Auerbach, Ittersbach, Langensteinbach und Waldbronn.
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Gelungener Start in den Frühling
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05./06. März 2016 Rastatt – Hördt – Berlin
Gleich am ersten Laufwochenende des kalendarischen Frühlings in 2016 zeigten unsere Aktiven, dass sie durchweg gut über die Wintermonate gekommen sind. Zwar hatte Petrus völlig überraschend in der Nacht zum Sonntag selbst in der Region um Karlsruhe nochmals ein weißes Kleid über Feld und Flur gelegt, dies tat dem Tatendrang unserer LäuferInnen jedoch keinen Abbruch.
Als von den LSGlern am stärksten besucht erwies sich das Rennen rund um das Werksgelände von Mercedes Benz in Rastatt. Hier waren wir mit Beritta Zeil, Ulrike Hoeltz, Julia Bush, Peter Beil, Peter Butzer, Jürgen Creutzmann, Angelos Svarnas, Frank Richter und Ohannes Sallak gleich mit 9 Aktiven unter den insg. 540 Teilnehmern der 10 Kilometerdistanz vertreten. Von ihnen wurden mit den AK-Siegen von Peter Butzer (m50) in 37:01 min, von Angelos Svarnas (m65) in 42:46 min, wie von Beritta Zeil (w65) in 47:55 min, sowie den jeweils 2. Plätzen von Julia Bush (w30) in 44:37 min und Ulrike Hoeltz (w55) in 47:55 min und dem 3. Platz von Peter Beil (m65) in 45:16 min, gleich ein ganzes LSG-Sextett aufs Podium gerufen.
Ähnlich stark unser Auftritt im pfälzischen Hördt, wo sich insg. 6 LSGler auf den 3 angebotenen Laufdistanzen tummelten und allesamt mit AK-Platzierungen glänzten. Über 5 Kilometer wurden jeweils Zweite: Manfred Deger (m50) in 18:54 min und Norbert Piekorz (m55) in 22:12 min. Rolf Breithaupt (m70) erlief sich in 28:20 min die Bronzemedaille. Über 10 Kilometer wurden jeweils Zweite: Amos Brennecke (m50) in 37:32 min, sowie Thomas Dahlinger (m55) in 44:09 min. Und auch auf der Langdistanz über 20 Kilometer durfte Uwe Gericke in 1:25:02 h als Zweiter seiner m45 mit aufs Podium steigen.
Last but not least: Bereits am Samstag, den 5. März, beteiligte sich Martin Rudolph bei den Deutschen Meisterschaften der DUV über 50 Kilometer in Berlin und hielt in starken 4:15:20 h die Vereinsfarben hoch.
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Beritta Zeil legt Grundstein für Titelverteidigung
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Der Donnersberglauf bildet seit vielen Jahren den Auftakt zum Pfälzer Berglauf-Pokal mit seinen insgesamt 7 Bergläufen. Letztes Jahr gewann Beritta Zeil mit dem Abschlusslauf hoch zur Kalmit souverän ihre Altersklasse w65 und daran will sie auch dieses Jahr anknüpfen. Vom Bürgerhaus in Steinbach nach Dannenfels und weiter über die Höhenstraße zum Gipfel des 687 Meter hohen Donnersberg, dem höchsten Berg der Pfalz, ließ sie zu keiner Phase des Rennens evtl. Zweifel über den Ausgang in ihrer AK aufkommen. Nach 43:53 min hatte sie die insg. 7,2km lange Strecke mit einer Höhendifferenz von 418 Metern erfolgreich bewältigt.

