Autor: Daniel Flöter

  • Gesamtplätze 1 und 2 bei anspruchsvollen Ultra-Strecken

    Gesamtplätze 1 und 2 bei anspruchsvollen Ultra-Strecken

    Natürlich stand auch der night52, ein Traditionslauf für Ultraläufer, unter keinem guten Austragungs-Stern. Umso mehr freute sich der TV 1846 Bretten und alle Teilnehmer, dass es beim 175. Vereinsjubiläum dann ein prima Lauftag wurde.

    52 km und 850 HM werden dabei gelaufen, also ca. 10 km zusätzlich zur Marathon-Distanz und alles was über letzteres hinausgeht, darf den Zusatz „Ultralauf“ auszeichnen.

    Christoph Hakenes gewinnt den night52 mit 4:34 Minuten Vorsprung in 3:33:57 Stunden.

    Ein Versuch hier, das Ergebnis etwas zu beschreiben ist, andere versuchen in dieser Pace ein 10-km-Lauf zu bestreiten, wenn Christoph am Ende von einem Marathon noch 10 km dranhängt. Die 850 HM sind dann irgendwie „Laufen gegen starken Wind“ zu sehen. (:

    Ergebnisse

  • Erste Ergebnisse

    Erste Ergebnisse

    Es war eher eine Challenge, die nur Gewinner kannte – da unterschiedlichste Altersgruppen und auch vorgenommene Höhenmeter total variierten.

    Entweder die lange Distanz das Everesting mit 77 Runden und 8.848 HM, etwas die Hälfte ein Mont Blanc mit 42 Runden und 4.609 HM oder als Fünfer-Staffel 8.848 HM, sind 16 pro Staffelteilnehmer, lieferten eigene Genugtuung und eine prima Zeit zusammen am Durlacher Hausberg Turmberg.

    Das Mediale-Echo war hier sehr groß, wie auf dem Sozial-Kanal von der Turmberg Trophy oder eben bis hin zu den SWR Aktuell Nachrichten mit 500.000 Zuschauern.

    Die vorgenommenen Höhenmeter erreichten alle Teilnehmer, mal früher am Tag mal später am Abende.

    Daniel Flöter erreichte 8.8880 HM und 283,8 km in einer bereinigten Fahrzeit von 13:36:41 h und Bilal Hawa ist unglaubliche 4.666 HM mit 141,58 km am Turmberg gefahren.

  • Zwei neuere, langstrecken Wettkampfformate über den Tag …

    Am Freitag ist um 18 Uhr Start für den Bienwald Backyard Ultra an der Grillhütte in Kandel. Das ist in nächster Nähe vom Stadion Richtung Schwimmbad. (Das Stadion wird renoviert.)

    Wer noch weiß ging es in Kandel 2019 zum ersten Mal darum jede Stunde 6,706 km zu laufen bis ein letzter Läufer*Inn übrig bleibt. Zwei dort startende, ein LSGler: Harald, mussten daraufhin in Tennessee – USA gegen die ganz große Ultraläufer starten. Im Letzen Jahr 2020 wurde das Format etwas ortsbezogener angepasst und wieder spielte das Team aus Deutschland eine bedeutende Rolle.

    Und so heißt es nun 2021 wieder für Harald Menzel und Wolfgang Neuweiler beim „Last One Standing“: One more Lap! In einem großen Teilnehmerfeld von 37 Läufern*innen.

    Live-Ticker

  • Marathonis gewinnen „10h Team Challenge“

    Bis heute um 19 Uhr wird eine LSGlerin mit drei weiteren LSGlern bei einer 10h Team-Challenge im Stadion in Pfinztal ihr Bestes geben. Neun Staffelmanschaften habe sich zu dem Probierformat in dezentraler Austragung gefunden und wollen 10 Stunden abwechselnd mit einer 4:15 Pace miteinander und in der letzten Stunde gegeneinander die meisten Kilometer sammeln.

    Es zeichnete sich doch schon nach der 5. Stunde ab, dass sich das Feld auf drei verbleibende Mannschaften verkleinern wird, welche die Vorgaben von den abzuliefernden 14 km pro Stunde erreichen werden. Darunter auch unser Team für die LSG / Förderstützpunkt Karlsruhe.

    Bei den anderen zwei Teams sind auch noch Läufer*Innen ausgefallen und so sind es für die verbleibenden Teams LG Ultralauf Karlsruhe und Spiridon Frankfurt I noch drei Läufer*Innen die im Rennen sind.

    Den Austragungsort hatte Harald angefragt und organisiert. Dort startete dann heute Morgen um 9:00 Uhr mit der LSG / Förderstützpunkt Karlsruhe noch ein weiteres Team, letzteres bildet sich eben aus spitzen Läufer*Innen der LG Ultralauf Karlsruhe aka Laufgemeinschaft der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung e.V., mit Susanne Gölz, Thomas Klingenberger, Volker Greis und Reiner Kupferer.

    Für die LSG / Förderstützpunkt Karlsruhe startet Natascha Bischoff, Silas Stiehl, Marius Seith und Jasko Bjadzic.

    In der letzten, 10. Stunde blieben dann nur noch zwei Teams übrig, die in Pfinztal laufenden. Dabei wurde von beiden Teams am Ende des Wettkampfs ein unglaublicher Turbo montiert, dass noch mal unglaublich Stimmung aufkam und erprobte Wechselstrategien taten ihr Restliches. Das Team LG Ultralauf bestand, wie geschrieben, nur noch aus drei Läufer*Innen und mussten das Team der LSG / Förderstützpunkt Karlsruhe mit einer 3:28 Pace vorbeiziehen lassen und erreichten in der letzten Stunde noch 17,25 km. Die LSG / Förderstützpunkt Karlsruhe erreichte in einer 3:03 Pace unglaubliche 19,65 km in der letzten Stunde, die den Sieg bedeuteten.

    Bildergalerie

    Live / Ergebnisse