Kategorie: News

  • Sensationeller Platz 5 für Jens Lukas

    Die Tor des Geants gilt als einer der schwersten Ultratrail-Läufe der Welt. 330 Kilometer und 24.000 Höhenmeter rund um das italienische Aostatal, auf technisch oft anspruchsvoller Strecke, bei Tag und bei Nacht, bei Hitze und Kälte. Nicht aufgeteilt in mehrere Tagesetappen! Die Uhr läuft ab dem Start bis zum Ziel nonstop. Unterwegs gibt es verschiedene Stellen, wo man sich nach freier Zeiteinteilung für eine oder mehrere Stunden hinlegen und schlafen kann. Hier dürfen nur sehr erfahrene und starke Läufer dabei sein. In diesem Jahr starteten 675 Männer und 90 Frauen zu diesem gigantischen Abenteuer. Die ganze Zeit über konnten wir online die aktuellen Zwischenstände verfolgen und mit großer Freude bestaunen, wie Jens sich von Kontrollstelle zu Kontrollstelle weiter nach vorne kämpfte. Noch nie war für uns Live-Tracking im Internet so spannend. Jens Lukas gelang es, am Mittwochabend nach 85:47 Stunden dieses extreme Rennen auf Platz 5 zu beenden. Doch nicht nur die Platzierung fasziniert uns, auch die Abstände zu den weiteren Plätzen. Nr. 6, mit dem Jens einige Zeit gemeinsam gelaufen war, kam bald nach ihm an, aber zu Platz 7 gibt es schon mehr als 5 Stunden Vorsprung, zu Platz 10 mehr als zehn Stunden. Der letzte gewertete Finisher kam Samstagmittag nach 149:55 Stunden an. Herzlichen Glückwunsch!

  • 7 LSGler im Golfpark unterwegs

    7 LSGler im Golfpark unterwegs

    11.09.2016 – St. Leon-Rot

    Insgesamt 7 Aktive unserer Laufsportgemeinschaft stellten sich bei hochsommerlichen Temperaturen um die 30° der Herausforderung und zeigten sich bei der Austragung des 37. Lokalmatador Golfparklaufs in der Doppelgemeinde St. Leon-Rot bestens aufgelegt. Bei den diversen Läufen über 5 und 10km, sowie über die Halbmarathondistanz, gelangten unseren Vereinskameraden insgesamt 4 Platzierungen.

    Am erfolgreichsten unter ihnen Oliver Pausch, der es nach 18:22 min über den „Fünfer“ als Dritter im Einlauf, sogar auf das Gesamtsiegertreppchen schaffte. Altersklassensiege gelangten beim „Zehner“ sowohl Ulrike Hoeltz in 45:27 min, wie auch Iwan Lucic in 48:44 min. Wenn auch ohne AK-Platzierung, so zeigten sich Manfred Deger als Gesamtsechster über 5 Kilometer in 19:20 min, wie auch Udo Jobs (40:25) und Michael Zöller (42:51) über 10 Kilometer dennoch nicht unzufrieden. Einige Grad kühler und die eine oder andere Jahresbestzeit wären in Gefahr geraten.

    Einen weiteren Erfolg steuerte Irwan Harianto bei, der als einziger LSGler an diesem Tag über die Halbmarathondistanz antrat und in 1:42:47 h seine AK m65 klar dominierte.

    weitere Bilder aus St. Leon-Rot

    10.09.2016 – Edenkoben

    Nach fast 3 monatiger krankheitsbedingter Wettkampfabstinenz meldete sich Beritta Zeil schon am Samstag beim Rietburgberglauf in Edenkoben gleich mit einem souveränen Sieg in ihrer Altersklasse zurück. Für die 8,2km lange Strecke mit 420 HM benötigte sie gerademal 54:08 Minuten.

  • LSG stellt 3 Altersklassensieger

    LSG stellt 3 Altersklassensieger

    Mit Peter Beil (m65) über Halbmarathon in 1:32:57 h, Björn Radon (m40) über 10 Kilometer in 38:00 min, sowie Angelos Svarnas (m65) über dieselbe Distanz in 43:07 min, stellte unsere Laufsportgemeinschaft beim 11. Hambrücker Lusshardtlauf gleich 3 Altersklassensieger.

    14.08. Hambrücken. Unter strahlendem Sonnenschein von der ersten bis zur letzten Minute, bei der wie immer top organisierten Laufveranstaltung in der politisch eigenständigen Lusshardtgemeinde zwischen Bruchsal und Philippsburg gelegen, präsentierten sich unsere Aktiven einmal mehr äußerst stark in den AK-Platzierungen. Neben den vorgenannten Klassenbesten wurden mit Ralf Bohrer als Zweiter seiner m55 über Halbmarathon in 1:40:12 h und Corinna Rinke als Dritte ihrer w35 beim Zehner in 42:55 min, zwei weitere Aktive unserer LSG aufs Hambrücker Siegertreppchen gerufen. Tim Hilmer (37:41) als 5. seiner m40, wie auch Daniel Flöter (42:02) mit derselben Platzierung in seiner m35, rundeten den positiven Auftritt ab. Einzig die doch leicht enttäuschende Beteiligung was die Anzahl unserer Teilnehmer insgesamt anbelangt schmälerte diesen leicht, waren wir doch noch im Vorjahr mit insgesamt 26 Aktiven vor Ort.

    Weitere Bilder von Ekkehard Gübel

  • Andrea Kümmerle läuft aufs Sommernachtstreppchen

    Andrea Kümmerle läuft aufs Sommernachtstreppchen

    Der einen Leid der anderen Freud. Tanja Griesbaum, die große Favoritin des 33. Bellheimer Sommernachtlaufs, geriet bei Kilometer 16 an einer ungesicherten Wegbiegung, klar in Führung liegend, von der Strecke ab und verläuft sich im Bellheimer Forst. Somit war der Weg frei für Latifa Schuster (1:39:52) die auch schon im Vorjahr gewonnen hatte. Ebenso für Andrea Kümmerle als Gesamtdritte in 1:54:21 h und Siegerin ihrer AK w45.

    Andrea hatte sich recht spät für einen Start in Bellheim entschlossen, dann aber mit Jasko Bajadzic gleich den richtigen Hasen für ihr Vorhaben, einen schnellen Vorbereitungslauf für den Karlsruher Marathon hinzulegen, mitgebracht. Jasko hielt das Tempo gleichmäßig hoch, dass es mit Uwe Gericke überhaupt nur einem LSGler gelang sich in 1:50:26 h vor Andrea ins Ziel zu retten. Hinter Andrea läuft als dritter Teilnehmer unserer LSG Irwan Harianto in 2:00:19 h über die Ziellinie, was ihm den 2. Platz in der m65 einbrachte. Eine weitere Ehrung erfuhr auch Artur Krüger als Sieger seiner m70 in 2:15:44 h. Die meisten unserer Aktiven benützten den Bellheimer Sommernachtslauf, wie jedes Jahr, als Vorbereitungslauf für den anvisierten Herbstmarathon. So sind die erzielten Laufzeiten auch nur bedingt aussagefähig. Hier die Ergebnisse: Klaus Becker (2:11:14), Frank Richter (2:12:00), Andreas Mössinger (2:12:32), Sigrid Maier (2:13:37), Gerhard Kappes (2:16:00) und Torsten Kohler (2:19:59).

    Zeitgleich mit dem Traditionslauf wurde heuer bereits zum 2. Mal ein „Zehner“ als sogenannter „Sommernachtssprint“ ausgetragen. Hier hatten wir mit Rolf Bohrer als Dritter seiner m55 in 42:55 min und Wolfgang Feikert in 56:35 min weitere zwei Aktive unserer Laufsportgemeinschaft am Start.

    weitere Bilder von Ekkehard Gübel und Johann Till