Kategorie: Ultralangstreckenlauf

  • Bienwald-Marathon

    Marius Seith läuft in Kandel beim Bienwald-Marathon auf den 9. Gesamtplatz in einer super schnellen Zeit von 2:51:29 h. Markus Kaltenbach belegt Platz 41. in 3:17:53 h gefolgt auf Platz 42. von Michael Lill 3:18:00 h.

    Gudrun Schlippe läuft über die HM-Distanz in 2:06:51 und kann sich damit den 1. AK-Platz sichern.

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    Ergebnisse

  • Video­bot­schaft zur Sport­ler­eh­rung 2021

    Video­bot­schaft zur Sport­ler­eh­rung 2021

    Harald Menzel und Wolfgang Neuweiler erhalten für ihre Teilnahme an der Backyard-WM im Satellitenformat in Kandel (Oktober 2020) eine Sportlerehrung der Stadt Karlsruhe.

    Harald und Wolfgang für die LSG laufend

    Harald Menzel und Wolfgang Neuweiler erhalten für ihre Teilnahme an der Backyard-WM im Satellitenformat in Kandel (Oktober 2020) eine Sportlerehrung der Stadt Karlsruhe.

    Die Sport­ler­eh­rung findet in diesem Jahr ­di­gi­tal, zu Hause an den Bildschir­men statt. Rund 90 Karls­ru­her S­port­le­rin­nen und Sportler haben im Jahr 2020 erfolg­reich an na­tio­na­len und inter­na­tio­na­len Wettbe­wer­ben teilge­nom­men. Zahl­rei­che Sportarten, von Capoeira über Judo und Leicht­ath­le­ti­k ­bis zum Vollkon­takt Taekwondo sind dabei vertreten.

    Wie schon das große Interesse von Zuschauern der LSG in Kandel oder bei der „10 h Ultra Team Challenge“ in Pfinztal zeigt, wie stolz die LSG auf euch ist. Ihr seid nicht nur mit Ehrgeiz, Leistung und Spaß dabei, sondern seid bei einschlägigen, große Läufen sehr erfolgreich. Die Sportlerehrung ist ein toller Verdienst und zeichnet euch hervorragend aus.

    Quelle: karlsruhe.de/b3/freizeit/sport/Sportlerehrung.de

  • Gesamtplätze 1 und 2 bei anspruchsvollen Ultra-Strecken

    Gesamtplätze 1 und 2 bei anspruchsvollen Ultra-Strecken

    Natürlich stand auch der night52, ein Traditionslauf für Ultraläufer, unter keinem guten Austragungs-Stern. Umso mehr freute sich der TV 1846 Bretten und alle Teilnehmer, dass es beim 175. Vereinsjubiläum dann ein prima Lauftag wurde.

    52 km und 850 HM werden dabei gelaufen, also ca. 10 km zusätzlich zur Marathon-Distanz und alles was über letzteres hinausgeht, darf den Zusatz „Ultralauf“ auszeichnen.

    Christoph Hakenes gewinnt den night52 mit 4:34 Minuten Vorsprung in 3:33:57 Stunden.

    Ein Versuch hier, das Ergebnis etwas zu beschreiben ist, andere versuchen in dieser Pace ein 10-km-Lauf zu bestreiten, wenn Christoph am Ende von einem Marathon noch 10 km dranhängt. Die 850 HM sind dann irgendwie „Laufen gegen starken Wind“ zu sehen. (:

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  • Marathonis gewinnen „10h Team Challenge“

    Bis heute um 19 Uhr wird eine LSGlerin mit drei weiteren LSGlern bei einer 10h Team-Challenge im Stadion in Pfinztal ihr Bestes geben. Neun Staffelmanschaften habe sich zu dem Probierformat in dezentraler Austragung gefunden und wollen 10 Stunden abwechselnd mit einer 4:15 Pace miteinander und in der letzten Stunde gegeneinander die meisten Kilometer sammeln.

    Es zeichnete sich doch schon nach der 5. Stunde ab, dass sich das Feld auf drei verbleibende Mannschaften verkleinern wird, welche die Vorgaben von den abzuliefernden 14 km pro Stunde erreichen werden. Darunter auch unser Team für die LSG / Förderstützpunkt Karlsruhe.

    Bei den anderen zwei Teams sind auch noch Läufer*Innen ausgefallen und so sind es für die verbleibenden Teams LG Ultralauf Karlsruhe und Spiridon Frankfurt I noch drei Läufer*Innen die im Rennen sind.

    Den Austragungsort hatte Harald angefragt und organisiert. Dort startete dann heute Morgen um 9:00 Uhr mit der LSG / Förderstützpunkt Karlsruhe noch ein weiteres Team, letzteres bildet sich eben aus spitzen Läufer*Innen der LG Ultralauf Karlsruhe aka Laufgemeinschaft der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung e.V., mit Susanne Gölz, Thomas Klingenberger, Volker Greis und Reiner Kupferer.

    Für die LSG / Förderstützpunkt Karlsruhe startet Natascha Bischoff, Silas Stiehl, Marius Seith und Jasko Bjadzic.

    In der letzten, 10. Stunde blieben dann nur noch zwei Teams übrig, die in Pfinztal laufenden. Dabei wurde von beiden Teams am Ende des Wettkampfs ein unglaublicher Turbo montiert, dass noch mal unglaublich Stimmung aufkam und erprobte Wechselstrategien taten ihr Restliches. Das Team LG Ultralauf bestand, wie geschrieben, nur noch aus drei Läufer*Innen und mussten das Team der LSG / Förderstützpunkt Karlsruhe mit einer 3:28 Pace vorbeiziehen lassen und erreichten in der letzten Stunde noch 17,25 km. Die LSG / Förderstützpunkt Karlsruhe erreichte in einer 3:03 Pace unglaubliche 19,65 km in der letzten Stunde, die den Sieg bedeuteten.

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