Beim ersten Wochenende in diesem Jahr,an dem einige Laufveranstaltungen stattfanden, nutzten mehrere LSGler die Möglichkeit auf den 3 angebotenen Strecken in Hördt zu starten und ihre Form zu testen. Hatte man bei der Anfahrt von Karlsruhe noch Bedenken ob des Regens, schien während der Läufe durchgehend die Sonne. Als erste waren die 5er an der Reihe: Hier starteten Manfred Deger (1. M50), Gero Heitmann (3. M55) und als Motivationsspritze für die mitlaufende Enkelin, Johann Till bei den Walkern. Als nächstes waren die 10er an der Reihe. Mit dabei neben Tim Hillmer (3. MHK) und Amos Brennecke (1. M50) auch Gerhard Kronavetter (1. M60), der mit dem Rad angereist war und Ulrike Hoeltz (1. W55) als einzige weibliche Vertreterin. Den längsten Kanten, die 20 km, nahm dann noch ein Trio unter die Füsse. Die ersten 10 km wurden von Christian Wendt (1. M35), Peter Beil (1. M60) und Uwe Gericke (6. M45, nimm‘s leicht Uwe ;-)) gemeinsam gelaufen, bevor dann doch auf der 2. Hälfte das Trio etwas auseinanderfiel. Christian, als Schnellster von uns 3, durfte sich zum Schluss auch noch über den Hauptgewinn (50 €) bei der Tombola freuen. Ein durchaus gelungenes Start für uns LSGler.
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Wiederholungstäter LSG
Nicht völlig unerwartet gelang es uns auch dieses Jahr die Torte für den teilnehmerstärksten Verein in Empfang zu nehmen. Überraschend und sicher nur von wenigen auf der Rechnung dagegen, der 3. Platz in der Mannschaftswertung bei den Männern. 16 LSGler in der Endwertung der Winterlaufserie mit dabei.
Nach 43 Teilnehmer über den Zehner im Dezember 2016 und 25 Finisher über die unwirtlichen 15 Kilometer Anfang des Jahres bei Eis und Schnee, war abzusehen, dass wir auch dieses Jahr die Torte für den teilnehmerstärksten Verein werden verspeisen dürfen. Weitere 23 LSGler nun auf der Ergebnisliste des Abschlusslaufes über 20 Kilometer machten die Sache perfekt. Diesmal gab es nicht nur die Torte, nein, unsere Pfälzer Lauffreunde spendierten zum ersten Mal auch noch 2 Kannen Kaffee dazu. Grund genug, auch Ende des Jahres erneut in Rheinzabern als Wiederholungstäter anzutreten.
Völlig überraschend der 3. Platz unserer ersten Männermannschaft hinter den (fast schon Profis) vom „Engelhorn sports team“ und den schnellen Jungs der „LG Region Karlsruhe“. In wechselnder Besetzung haben zu diesem Erfolg beigetragen: Christoph Hakenes, Stefan Fritz, Björn Radon und Tim Hilmer. Als schnellster LSGler in der Endabrechnung über alle 3 Durchgänge erwies sich dabei Stefan Fritz, der in der Addition der Laufzeiten auf 2:43:40 h gekommen ist und so nach der Steffny‘schen Marathonprognose durchaus eine Zeit unter 2:45:00 h anpeilen könnte, die in früheren Jahren Mindestvoraussetzung für eine Teilnahme bei den Deutschen Marathonmeisterschaften gewesen ist.
Auf das Treppchen der Endwertung kamen Peter Beil als Erster seiner m65 (3:14:31), sowie Julia Bush (3:34:16), Björn Radon (2:48:30) und Thilo Schmalkoke (2:56:44), die allesamt als Dritte ihrer jeweiligen Altersklassen geehrt wurden. In der Siegerehrung der Einzelwertung über 20 Kilometer gelangten außerdem Christoph Hakenes (1:09:56) und Peter Beil (1:27:46) als jeweils Erste, sowie Martin Rudolph (1:24:43) als Dritter seiner Altersklasse.
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Bei den letzten Crossläufen für dieses Jahr noch mal ganz vorne mit dabei
Die letzten Crossläufe für die Wintersaison 2016/17 neigen sich ihrem Ende zu, stehen alle teilnehmenden LSGler auch auf einem Podiumsplatz. Beim 31. Kraichtaler Crosslauf nahmen zwei LSGler beim Lauf über die 10 km Strecke teil und kamen nach profilierten drei Runden in Ihrer Altersklasse ganz weit vorn im Ziel wieder an.
Gut in Form erreichte Irwan Harianto eine Zeit von 49:55 Minuten und belegte so einen super 2. Platz der AK65. Manfred Deger erreichte das Ziel in 42:11 Minuten, als 3. seiner AK50 und steigerte sich wohl zum Vorjahr um gut 1:49 Minute. Das macht also eine 100%-Ausbeute was die Medaillenplätze angeht, wenn hier in der näheren Umgebung keine Crossläufe mehr stattfinden.
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400 Meter bei den BW-Hallenmeisterschaften
Bei den Baden-Württembergischen Hallenmeisterschaften in Mannheim erreichte Daniel Flöter den 1. Platz der AK 35. Über 400 Meter, das sind zwei schnelle Hallenrunden, mit einer Zeit von 62,79 Minuten. Wohl nicht nur aus sportlicher Fairness muss erwähnt bleiben, dass lediglich einer in der Wertung übrig blieb. Es gab eine Disqualifikation wegen Frühstarts und einer lief aW (außer Wertung) ohne gültigen Startpass mit.
So ist es letztlich die Zeit und Erfahrung, die heute erlaufen wurde.


