Kategorie: News

  • Der PSD-Cup in neuer Form läuft an

    Der PSD-Cup in neuer Form läuft an

    Der PSD-Cup wollte sich ein Sabbatjahr gönnen, um ihn besser denn je zu gestalten. Ist der Cup doch eine sehr beliebte Laufserie, die ihrem Namen in vielerlei Hinsicht gerecht werden will und wird. Ein Jahr Auszeit sollte helfen, eine solche sportliche Volkslaufserie über das ganze Jahr verteilt zu organisieren, zu planen und auszuführen.

    Einzelheiten werden sich wohl schon rumgesprochen haben. Vier Starts werden zur Serienwertung benötigt, zwei weitere Teilnahmen von sieben sichern einem ein weiteres nützliches Präsent zur Erinnerung. Mit dem neu aufgenommenen Mannheimer Verein TV Rheinau ergibt sich eine neue Laufstrecke, die wohl vorab gut geprüft wurde. Für die Auftaktveranstaltung konnte der 10 km-Lauf der Winterlaufserien in Rheinzabern dazu gewonnen werden, der zum 35. Mal ausgetragen wird.

    So waren es dann 45 LSGlerInnen, die in Rheinzabern an den Start gingen, sich treiben ließen und einige LSGlerInnen, die dort heiß begehrten Altersklassenplatzierungen für sich entscheiden konnten. Vorne dabei war Andrea Kümmerle, die sich schon nach 42:08 Minuten im Ziel über den 3. Platz der W45 freuen konnte. Christoph Hakenes kam nach schon 33:44 Minuten im Ziel an und wurde sogar 1. in seiner M40 AK, was im Prinzip nichts mehr zum Hinzufügen benötigte, hat er sich doch mit der Zeit in der Ewigen Bestenliste um 2 Sekunden verbessert und damit einen Rang gut gemacht hat, auf den 6. Platz. Klasse. In der AK M65 gab es zwei weitere Platzierungen. Genauso einen 1. Platz von Peter Beil in 41:47 Minuten und einen 3. Von Angelos Svarnas in konstanten 42:52 Minuten.

    Das Teilnehmerfeld mit 1308 Läuferinnen und Läufern, beim ersten Lauf von drei in Rheinzaberner, ist groß und so auch Anziehungspunkt für Läufer mit Spitzenzeiten. So wurden doch von vielen LSGlerInnen schnelle Zeiten erlaufen, auch wenn es dort in Rheinzabern nicht zur Platzierung reichte. In Zahlen sind das ganze 21 Bestzeiten und Neueinträge, die heute erlaufen wurden. Wie etwa von Stefan Fritz, der in der Ewigen Bestenliste auf Platz 24. steht mit einer Zeit von 35:27 Minunten. Hier genauso, „klasse“ Stefan. Thilo Schmalkoke der eine neue Bestzeit mit 38:07 Minuten erreichte und Ousainou Mbye mit Bestzeit von 39:02 Minuten. Von Martin Rudolph, der sich schon am vergangenen Wochenende in Bad Schönborn in Höchstform zeigte und heute noch mal sagenhafte 30 Sekunden weniger benötigte und sich jetzt mit einer Zeit von 40:48 Minuten in die Bestenliste eintragen kann. Und auch Josef Kranz lief mit 73 Sekunden Verbesserung in der Bestenliste über die Ziellinie und hat mit 41:15 Minuten wieder eine 40-er Zeit scharf im Blick. Neu mit dabei die für die LSG laufenden Janine Schwalger in schnellen 52:35 Minuten und Udo Philipp in 52:38 Minuten.Mit so einem Rückenwind lassen sich dann auch längere Distanzen “bequem” laufen.

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  • Peter Butzer gewinnt den 5er beim Nikolauslauf in Bad Schönborn

    Peter Butzer gewinnt den 5er beim Nikolauslauf in Bad Schönborn

    Bei winterlichen Temperaturen aber herrlichem Sonnenschein, wurden die Läufe über 5 und 10 km gemeinsam um 10:15 gestartet. Mehr als 800 Läufer und 60 Walker wurden nach den beiden Kinder- und Jugendläufen auf die Strecke geschickt. Als erster meldete sich dann erfreulicherweise unser Peter Butzer als Sieger des 5 km-Laufes im Ziel zurück. Das hatte er sich mehr als verdient, nachdem er in den beiden Vorjahren jeweils zweiter geworden war. Sehr gut dabei auch Lothar Leppert-Saumer als 13ter und der Zeit von knapp über 21 Minuten. Die meisten bevorzugten aber die längere Strecke über 10 km. Hier zeigte Martin Rudolf, dass er sich in diesem Jahr beständig gesteigert hat und kam als erster von 7 LSGlern mit guten 41:18 min auf der recht anspruchsvollen Strecke ins Ziel. Im Tandem jeweils Peter Beil (1. M65) und Andrea Kümmerle (3. W 45), kurz danach Valerie Knopf (1. W 40) und Angelos Svarnas (2. M 65), dicht gefolgt von Udo Jobs und Thomas Dahlinger. Alle Podestplätze wurden in Bad Schönborn passend zur Jahreszeit mit einem schönen roten Weihnachtsstern belohnt.

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    Reggae-Grüße von Rolf Bohrer aus Jamaica

    Bei sommerlichen Temperaturen fand am Samstag der Reggae-Marathon und Halbmarathon in Negril auf Jamaika statt. Mit Rolf Bohrer startete auch ein LSGler beim Halben und gewann dort seine Altersklasse in 1:39:57 Std. Super Rolf. Die Strecke führte am herrlichem weißem Sandstrand entlang und wurde schon früh morgens bei Dunkelheit um 5:15 Uhr gestartet, so dass man quasi in den Sonnenaufgang hineinläuft. Am Streckenrand gibt es pulsierende Reggae-Musik und nach getanen Kilometern darf man am Strand mit Drinks relaxen.

    Einlaufvideo von Rolf

  • 100km Weltmeisterschaft mit LSG Beteiligung

    100km Weltmeisterschaft mit LSG Beteiligung

    Als letzte einer langen Reihe internationaler Ultramarathon-Meisterschaften dieses Jahres, wurde am 27. November in dem an der spanischen Mittelmeerküste gelegenen Los Alcazares die Weltmeisterschaft über die Distanz von 100km ausgetragen. Unter den insgesamt 118 Läufer- und 68 Läuferinnen der Starterliste mit dabei auch unsere Natascha Bischoff.

    Am 20.08.2016 erst hatte sich Natascha mit einer bravourösen Leistung bei den Deutschen Meisterschaften über 100 km in Leipzig nicht nur den DM-Tittel in ihrer Altersklasse w45 geholt, sondern in gelaufenen 8:25:33 h als 4. Frau im Gesamteinlauf zudem die geforderte WM-Norm (8:35) deutlich unterboten und sich somit gleichzeitig auch einen Teamplatz für die 100km-WM gesichert.

    In einem von Aufgaben und einer kurzfristigen Absage stark gerupften Frauenteam, erwies sich letztlich Natascha Bischoff als insg. 26. im Fraueneinlauf in 8:27:15 h als die beste deutsche Läuferin knapp vor Barbara Mallmann in 8:28:05 h und Antje Krause in 8:32:37 h. Herzlichen Glückwunsch!

  • Zwischen den Regenwolken hoch auf die Kalmit

    Zwischen den Regenwolken hoch auf die Kalmit

    Am Samstagmorgen sah es noch so aus, als sollte es den ganzen Tag durchregnen und der Kalmit-Berglauf eine nasse Angelegenheit werden. Doch schon auf der Hinfahrt riss der Himmel auf und zeigte die Pfälzer Berge teilweise im Sonnenlicht. Auch 15 LSGler nahmen die doch etwas längere Anfahrt in Kauf, um den zweithöchsten Gipfel der Pfälzer Region zu erklimmen. Pünktlich um 14:30 wurde der letzte Lauf der Pfälzer Berglaufserie gestartet, bei doch wechselhaftem Wetter. Über 600 Läufer liefen durchs Dorf, um über die Kalmithöhenstraße zum Gipfel zu kommen.

    Als Erster unser Läufer kam Daniel Flöter oben am Aussichtsturm an. Er benötigte für die 8,1 km mit 505 Höhenmetern gerade mal 41:30 min und kam kurz vor Manfred Deger ins Ziel. Aber auch diese guten Zeiten reichten nicht, um in diesem Klassefeld vorne dabei zu sein. Immerhin gab es einige Altersklassenplatzierungen. Elke Cagol wurde 1. In der W60, Ulrike Hoeltz 2. Der W55, Peter Beil 2. M65, Anja Falkenberg 3. W45 und überraschend bei seinem einzigen Lauf in diesem Jahr Bernhard Walli auch 3. der M60. Auch alle anderen Mitläufer wie Jasko Bajadzic, Rolf Bohrer, Andrea Kümmerle, Norbert Piekorz, Thomas Dahlinger, Martin Fehrle, Harald Krauß und Torsten Kohler waren von der ungewohnten Strecke angetan. Diesen erfreulichen Tag ließen wir dann gemütlich in einem Pfälzer Lokal direkt in Maikammer mit Gänsekeule und anderen regionalen Leckereien ausklingen.

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