Kategorie: News

  • HaWei ist nicht Hawaii

    … sondern es sind 100km bzw. 50km Ultraläufe die von der LSG Weiher perfekt organisiert und ausgetragen werden. Der 100km Lauf findet am 1 April statt. Der 50 km Lauf hat zusammen mit 5km und 10km Nachtläufen am 25.2 stattgefunden. Über diesen soll im Folgenden berichtet werden.

    Bei recht gutem Laufwetter, nicht Hawaiianisch, ca. 5 Grad, überwiegend trocken, allerdings teilweise windig, gingen 332 Läufer und Läuferinnen auf die Strecke. Ein 5km Rundkurs um den Hardtsee musste entsprechend 10 mal absolviert werden. Ich, der ich maximal an einem Halbmarathon teilnehme, habe großen Respekt vor allen Teilnehmern, die an den Start gingen, um die 50km zu laufen. Unter diesen waren auch neun Sportler der LSG Karlsruhe, mit Peter Anders, AK M75, auch der älteste Teilnehmer des Laufs. Von den Neunen erreichten fünf Läufer das Ziel und es platzierten sich Irene Hoffman, erster Platz W70 in 5:12:16, Gudrun Schlippe-Schrieber, zweiter Platz W65 in 5:29:20 und Irwan Harianto, zweiter Platz M70 in 5:31:30. Aber auch die beiden anderen Finisher der LSG KA sollen nicht unerwähnt bleiben, Marius Seith lief in 3:44:47 (Pace 4:30!!) auf den siebten Platz der AK M30 und Andreas Mössinger in 5:51:22 auf den 14. Platz der M60.

    Am 10km Nachtlauf nahmen fünf Läufer der LSG Karlsruhe teil und es platzierten sich Peter Beil, Erster M70 in 46:45 und Angelos Svarnas Dritter M70 in 53:07.

    Beim 5km Lauf holte sich Miriam Weishäupl als einzige LSG KA Teilnehmerin über diese Distanz den Sieg in ihrer Altersklasse W45 in 19:27.

    Allen teilnehmenden LSGlern herzliche Glückwünsche zu diesen tollen Leistungen. Der LSG Weiher herzlichen Dank für die perfekte Organisation!

    Bildergalerie von Ekkehard Gübel

    Ergebnisse von RaceResult

  • Rheinzabern Trilogie Teil 3 – 20km

    Am Sonntag dem 12.2.2023 fand der letze Lauf der Rheinzaberner Winterlaufserie über 20km statt. Bei bestem Laufwetter gingen mit dem Startschuss um 10:20 594 Läufer auf die wie üblich perfekt markierte und abgesicherte Laufstrecke. Auch die Führung der 20km Strecke hatte sich gegenüber den früheren Jahren geändert. Die ersten 13.5 km entsprachen der Streckenführung der 15 km Strecke. Um die Strecke auf 20km zu erweitern, ging es dann aber nicht zurück in Richtung Schulzentrum sondern auf eine Wendepunktstrecke in die Felder nord-östlich von Rheinzabern. Diese Erweiterung hatte es in sich! Zum einen zog sie sich recht lange durch die Felder, bis der Wendepunkt erreicht wurde, zum anderen hielt sie, unerwartet, auch einige Steigungen aufgrund von Bachläufen parat. Zwar machten diese den Lauf nicht zum Berglauf, stellten aber zumindest für mich an dieser Stelle schon eine kleine Herausforderung dar. Die letzten zwei km verliefen dann wieder auf gewohnt flacher Strecke zum Zieleinlauf auf dem Sportplatz des Schulzentrums.

    Gewonnen hat den Lauf Kurt Lauer (LAZ Ludwigsburg) in 1:01:30 und Amelie Svensson (LG Region KA) in 1:14:15. Obwohl tolle Zeiten gelaufen wurden, ergaben sich für die 21 teilnehmenden LSGler leider nur drei Platzierungen, Christoph Hakenes 1. Platz M50 (1:11:39), Peter Butzer 3. Platz M55 (1:19:00) und Gudrun Schlippe 2. Platz W65 (1:46:47). Das zeigt die Stärke des Teilnehmer Feldes. in der Cupwertung erreichten Miachel Lill einen 3. Platz M35 (2:53:00), Christoph Hakenes den 1. Platz M50 (2:41:08), Peter Butzer den 2. Platz M55 (2:55:54) und Corinna Rinke einen 3. Platz W40 (3:22:54). In der Mannschafts-Cup-Wertung (Peter Butzer, Christoph Hakenes, Michael Lill) erreichte die LSG einen vierten Platz mit 30 Minuten Abstand auf den Dritten, TSG Maxdorf.

    Mit diesem Lauf geht eine wieder einmal perfekt organisierte Serie 2022/23 mit beeindruckenden sportliche Leistungen, toller Verpflegung und Stimmung in der Halle zu Ende. Wir bedanken uns beim TV Rheinzabern und freuen uns schon auf die Serie 2023/24! Einziger Wermutstropfen: die LSG hat den Kuchen für die teilnehmerstärkste Mannschaft nicht gewonnen, obwohl sie doch glaubte alle Kriterien erfüllt zu haben 🙂

    Bildergalerie (von Ekkehard Gübel und Norbert Irnich)

    Ergebnisse

  • Nasse Füsse in Rheinzabern oder zweiter Teil der Winterlaufserie

    Nasse Füsse in Rheinzabern oder zweiter Teil der Winterlaufserie

    Auch beim zweiten, dem 15km Lauf, der aktuellen Rheinzaberner Winterlaufserie war das Wetter Thema. War es beim ersten Lauf mit minus sieben Grad sehr kalt, so sagte die Wettervorhersage für den zweiten Lauf starken Regen und starken Wind voraus. Letztendlich blieb der Regen fast aus, doch machte ein recht starker Gegenwind den Läufern auf den Freiflächen zu schaffen.

    Mit 678 Läufern und Läuferinnen war die Teilnehmerzahl zwar eindrucksvoll, doch machte sich der pandemiebedingte Teilnehmerschwund auch in Rheinzabern bemerkbar. Beim letzten 15km Lauf vor Corona standen 910 Läufer auf der Ergebnisliste.

    Die in diesem Jahr nochmals geänderte Streckenführung empfand ich interessanter und abwechslungsreicher als in früheren Jahren. Auch war der quälend lange Anstieg nach Jockgrim nicht mehr enthalten. Allerdings machten Regen und Schlamm die Feldwege an einigen Stellen etwas rutschig und die Pfützen waren teilweise so groß, dass man nicht ausweichen und nasse Füße nicht verhindern konnte.

    Immer wieder eindrucksvoll ist die Leistungsdichte in Rheinzabern, so führt die Ergebnisliste 107 Läufer und Läuferinnen, die die 15km in weniger als einer Stunde bewältigten. Wie schon auf der 10km Distanz konnte unter den Frauen Sophia Kaiser von der LG Region Karlsruhe den Lauf in 54:57 für sich entscheiden. Die Wertung der Männer gewann der Zweitplatzierte des 10km Laufs Maximilian Walter vom Engelhorn Sports Team in 48:02.

    Auch die LSG Karlsruhe war mit sage und schreibe 21 Läufern und Läuferinnen stark vertreten und erzielte sehr gute Ergebnisse. Platzieren konnten sich neben Christoph Hakenes als Erster der AK M50, auch Gudrun Schlippe (2. Platz W65), Peter Beil (2. Platz M70), Peter Butzer (3. Platz M55) und Norbert Irnich (3. Platz M60).

    In der Mannschaftswertung konnten Christoph Hakenes, Michael Lill und Philipp Löffler einen 7. Platz für die LSG erlaufen.

    Mit 21 teilnehmenden LSGlerInnen haben wir gute Chancen die Wertung als größte Mannschaft nach dem dritten Lauf zu gewinnen. Weder die TSG 78 Heidelberg mit 18 Läufern, noch die LGR mit 15 Läufern konnte hier aufholen.

    Neben einer sehr gut präparierten Strecke mit vielen Streckenposten bietet der TV Rheinzabern nach dem Läufen auch immer ein schönes After-Run Event mit toller Verpflegung in der Sporthalle an. Nach der Renovierung der Halle können nun auch die Läufer, die etwas später ins Ziel kommen, noch warm Duschen.

    Bildergalerie von Ekkehard Gübel

    Ergebnisse

  • 29. Dreikönigslauf des TuS Großweier

    29. Dreikönigslauf des TuS Großweier

    In seiner mittlerweile 29. Auflage fand am 06.01.23 der Dreikönigslauf in Großweier (Großweier ist ein Stadtteil von Achern) statt. Gelaufen werden hier zwei Runden á 5 km. Es besteht auch die Möglichkeit sich die Distanz zu teilen und als Zweier-Team an den Start zu gehen.

    Nachdem pandemiebedingt der Dreikönigslauf die letzten zwei Jahre ausfallen musste, ist leider auch dieser Lauf mit einem bedeutenden Teilnehmerschwund konfrontiert. Gingen noch beim 28. Dreikönigslauf im Jahr 2020 332 Läufer an den Start, waren es in diesem Jahr nur noch 225 Starter.

    Die Strecke ist nun schon seit mehreren Jahren unverändert. Sie ist flach und größtenteils asphaltiert, nur ein kleineres Stück führt über einen nicht befestigten Wirtschaftsweg, der sich in der Vergangenheit auch schon ziemlich schlammig präsentiert hat. In diesem Jahr waren die Bedingungen allerdings tadellos.

    Unsere LSG war heuer mit 3 Läufern im Seniorenalter am Start. Thomas und Udo erreichten ihre selbstgesteckten Ziele, allein Manfred rutschte kurz vor dem Ziel in einer Kurve aus und zog sich an den Knien und Händen ordentliche Schrammen zu. Gottlob ist nicht schlimmeres passiert. Manfred rappelte sich sofort wieder auf und konnte den Lauf mit formidablen 42:17 min und dem dritten AK-Platz beenden. Udo kam dann mit 44:58 min und Thomas mit 49:44 min ins Ziel.

    Erwähnenswert ist die hervorragende Organisation der gesamten Veranstaltung. Essen und Trinken gibt es in großer Auswahl und zur Freude der Angereisten zog sich die Siegerehrung nicht in die Länge, sondern wurde insofern gestrafft, als dass die jeweiligen AK-Platzierungen gemeinsam auf die Bühne gerufen wurden. Das ganze Prozedere war damit bereits nach wenigen Minuten beendet.

    Zeiten