Kategorie: News

  • 29. Dreikönigslauf des TuS Großweier

    29. Dreikönigslauf des TuS Großweier

    In seiner mittlerweile 29. Auflage fand am 06.01.23 der Dreikönigslauf in Großweier (Großweier ist ein Stadtteil von Achern) statt. Gelaufen werden hier zwei Runden á 5 km. Es besteht auch die Möglichkeit sich die Distanz zu teilen und als Zweier-Team an den Start zu gehen.

    Nachdem pandemiebedingt der Dreikönigslauf die letzten zwei Jahre ausfallen musste, ist leider auch dieser Lauf mit einem bedeutenden Teilnehmerschwund konfrontiert. Gingen noch beim 28. Dreikönigslauf im Jahr 2020 332 Läufer an den Start, waren es in diesem Jahr nur noch 225 Starter.

    Die Strecke ist nun schon seit mehreren Jahren unverändert. Sie ist flach und größtenteils asphaltiert, nur ein kleineres Stück führt über einen nicht befestigten Wirtschaftsweg, der sich in der Vergangenheit auch schon ziemlich schlammig präsentiert hat. In diesem Jahr waren die Bedingungen allerdings tadellos.

    Unsere LSG war heuer mit 3 Läufern im Seniorenalter am Start. Thomas und Udo erreichten ihre selbstgesteckten Ziele, allein Manfred rutschte kurz vor dem Ziel in einer Kurve aus und zog sich an den Knien und Händen ordentliche Schrammen zu. Gottlob ist nicht schlimmeres passiert. Manfred rappelte sich sofort wieder auf und konnte den Lauf mit formidablen 42:17 min und dem dritten AK-Platz beenden. Udo kam dann mit 44:58 min und Thomas mit 49:44 min ins Ziel.

    Erwähnenswert ist die hervorragende Organisation der gesamten Veranstaltung. Essen und Trinken gibt es in großer Auswahl und zur Freude der Angereisten zog sich die Siegerehrung nicht in die Länge, sondern wurde insofern gestrafft, als dass die jeweiligen AK-Platzierungen gemeinsam auf die Bühne gerufen wurden. Das ganze Prozedere war damit bereits nach wenigen Minuten beendet.

    Zeiten

  • Silvesterlauf

    Silvesterlauf

    In Forchheim hieß es für zehn LSGlerInnen den Abschluss zu 2022 mit einem 10-km und 5-km Lauf gebührend zu feiern – vielleicht auch etwas wehmütig. Das hat ein zurückliegendes Jahr so an sich, wenn doch ein Neues Jahr anbricht.

    Gudrun Schlippe, Uwe Renz und Rolf Breithaupt können laufend das Jahr mit einem 1. Platz in der AK beenden. Oliver Wedlich wird 3. in seiner AK; alle über 10 km. Manfred Deger wird 12. beim 5-km-Lauf, bei dem Lauf Regina Berger-Schmitt ihre Läufer-beste-Seite zum Jahresabschluss präsentiert.

    Über die wehmütigen Zusammenkommen in den davor liegenden Jahren konnte man hier nur lächeln und lässt das alte, vergangene Jahr 2022 auf schnellen Sohlen vertreiben.

    Bildergalerie (von Ekkehard Gübel)

    Zeiten

  • Rheinzabern mit gewohnt schnellen Zeiten

    Rheinzabern mit gewohnt schnellen Zeiten

    Nach langen und besonders gut organisierten Runden im Hardtwald mit Winterlaufserien-Charakter im Challenge Modus, welche es der in Rheinzabern nachtun sollten, sind nach drei zehrenden Jahren Vergangenheit. Die Strecke in der Pfalz ist wieder freigegeben – das Hoffen hatte vergangenen Sonntag um 10:20 Uhr ein Ende.

    Doch aufs Podium schafften es Miriam Weishäupl und Christoph Hakenes mit dem 1. Platz in der AK, Peter Butzer und Peter Beil waren mit einem 2. Platz in der AK gekrönt worden. Und leider, leider sind wir hier auch schon am Ende der Aufzählungen. Ist ohnedem, wie man es auch dreht und wendet, nicht ganz richtig: Über die überwältigende Anzahl von LSGlerinnen und LSGler wurden auf der Schnee-, Eis- und Matsch freien Strecke quasi von jedem eine neue Jahresbestleistung erlaufen. Insgesamt 17 Bestzeiten wurden erreicht. Und es geht noch weiter: Aktuell ist die LSG, der Verein mit den meisten Laufkilometern, mit 25 Teilnehmern. Gefolgt von der LGR (23) und den Lemmingen (19).

    Bildergalerie (von Ekkehard Gübel)

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  • Ettlinger „Knecht Ruprecht“ Nikolauf

    Für den 04.12.2022 hatten das Tri-Team vom SSV Ettlingen zum 2. Ettlinger Knecht Ruprecht Lauf über die Distanzen von 5 km (1 Runde) und 10 km (2 Runden) eingeladen. Start und Ziel waren am Parkplatz Kaisereiche Ettlingen Vogelsang. Der anspruchsvolle Rundkurs verlief zu Beginn leicht wellig auf einem geteerten Weg Richtung Hedwigshof, dort über eine kleine Brücke, anschließend folgte ein anspruchsvoller Anstieg. Vor allem die letzten 100 m des Anstieges kosteten einige Körner. Oben angekommen ging es leicht abfallend zurück Richtung Kaisereiche. Wir hatten uns alle für die 10 km entschieden und enormen Respekt vor der 2ten Runde mit dem steilen Anstieg. Aber alle Anstrengungen hatte sich gelohnt und jeder Einzelne von uns war glücklich die Strecke bewältigt zu haben. Belohnt wurden wir mit hervorragenden Zeiten und folgenden Platzierungen: Corinna Rinke (1. W40), Rolf Breithaupt (1. M75), Uwe Renz (1. M65), Peter Butzer (1. M55), Manfred Deger (2. M55).